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15.6. Freitag
Es begann alles an Vickys 15. Geburtstag.
Schon vor Monaten hatte sie die mega Geburtstagsparty geplant und organisiert, mit Hilfe ihrer aller besten Freundin Jojo. Jojo hatte eine riesen-mega-Party geplant, mit mindestens hundert Gästen, aber Vicky hatte lieber nur ihre besten Freundinnen eingeladen, und sich mit ihnen einen gemütlichen, ruhigen und tollen Abend zu machen.
>>Was? Nur fünf Gäste? Bist du verrückt?<<, hatte Jojo entzürnt geäußert.
>>Nein, Jojo<<, hatte Vicky ihre schnell eingeschnappte beste Freundin beruhigt, >>Ich will mir die >riesen-mega-Party< für meinen nächsten Geburtstag aufheben...den du natürlich planen wirst!<<, hatte sie unter Jojos strengem Blick schnell hinzugefügt.
Jojo sah Vicky verträumt an, und schnurrte fast: >>Sweet Sixteen! Meine Güte, wirst du alt!<<
>>Hey! Du wirst doch früher sechzehn als ich!<<, hatte Vicky ausgerufen. Jojo hatte hingegen nur gelacht. 
Und dann, ein bis zwei Monate später, war es endlich soweit gewesen: Jojo, Eileen, Anna, Chris und Bea, Vickys aller, aller beste Freundinnen seit der fünften Klasse, waren nach und nach eingetrudelt und nun saßen ihre besten Freundinnen und sie zusammen in einem engen Kreis und überreichten Geschenke. Oder eigentlich nur ein Geschenk: Ein riesengroßes >Überlebens-Paket<, dessen Inhalt witzig, vielleicht nicht ganz jugendfrei, und total einfallsreich war. 
>>Bitte sehr, Schätzchen<<, hatte Chris nur gegrinst. Total überrascht hatte Vicky begonnen, das in einem Umzugskarton verpackte Geschenk zu öffnen. Als es dann endlich offen war, war sie aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen.
>>Ihr... Biester!<<, entfuhr es ihr atemlos.
>>Rasierschaum, Pickelkreme, Rasierklingen, was haben wir da noch? Ach ja, Maskara, Puder, Abdeckkrem, Eye-shadow, Lipgloss, ein paar Snoopy-Strings, eine Chris Brown Cd und...<<, sie machte eine bedeutungsvolle Pause, >>wo du jetzt endlich fünfzehn bist, eine Packung Durex!<< Jojo grinste verwegen.
>>Mit Himbeergeschmack, falls es dich interessiert<<, kicherte Anna.
>>Und was ist das?<< Vicky hob die linke Augenbraue. Was in ihrer Hand baumelte erinnerte eher an einen rosa wuschligen Schwamm als an ein Buch.
>>Das? Ach das hat Jojo ganz vergessen...<<
>>Es ist ein Tagebuch. Da kannst du all deine Erinnerungen an dein fünfzehntes Lebensjahr drin aufschreiben<<, unterbrach Bea ihre Zwillingsschwester Anna, die ihr bis aufs Haar gleicht.
>>Jep<< Jojo zuckte mit den Achseln. >>Aber ich hatte es eher für unsere Clique vorgesehen. Ich dachte, wir könnten unsere Ausflüge, Feten und Geburtstage darin verewigen. Und du...<<, sie nahm Vicky in den Arm, >>darfst es bei dir behalten. Schließlich bist du unsere Anführerin! <<
>>Wir haben keine Anführerin, schon vergessen!<< Vicky knuffte Jojo zärtlich in die Seite.
>>Wie auch immer, du darfst es fürs erste behalten.<< Anna lächelte schüchtern.
>>Danke, ihr seit wirklich die besten Freunde die man sich vorstellen kann!<<
>>Ja, das wissen wir auch!<< Chris, ehrlich wie immer.
>>Und noch bessere, wenn du bedenkst, das wir mit dem Feten schmeißen, Jungs angeln und so weiter gewartet haben, bis du endlich auch fünfzehn geworden bist!<<
Vicky lächelte.
>>Ich bin vielleicht die jüngste...<<
>>Und die Kleinste<<, warf Bea ein, >>...von euch, aber ich mache trotzdem die gleichen  Sachen wie ihr, vergesst das nicht!<<
>>Nun, Kleine<<, meinte Jojo gutgelaunt, >>wollen wir dich mal in das Leben einer fünfzehnjährigen einweihen.<<
 
Und so wurde die Musik lauter gedreht und redete über den enormen Unterschied zwischen einer vierzehn und einer fünfzehnjährigen.
>>Mit 15 kann ein Mädchen mindestens mal bis elf Uhr aufbleiben<<, meinte Bea gut gelaunt und kaute auf ein paar Chips herum.
>>Und man darf Filme ab sechzehn schauen, ohne dass einer meckert<<, flüsterte Anna.
Jojo fing an zu kichern. >>Warum denn mit erst mit fünfzehn? Ich erinnere mich an einen unserer Video-Abende an dem wir Screem geschaut haben, da waren wir noch nicht mal vierzehn!<<
Eileen verzog beleidigt das Gesicht: >>Ich schon, vergesst das nicht, ihr Kleinkinder!<<
Das stimmte, Eileen war die älteste von ihnen allen.
>>Na und, fünfzehn ist trotzdem ein besonderes Alter!<<, ergriff Bea wieder das vorherige Gespräch.
>>Mit fünfzehn habe ich die erste 5 meines Leben geschrieben<<, witzelte Chris.
>>Wenn man nur deswegen fünfzehn wird, dann bin ich immer noch vierzehn<<, schnaubte Anna leicht verstimmt.
>>Also ich bin froh endlich fünfzehn zu sein!<< Vicky lachte ausgelassen.
Jojos Mund umspielte ein Lächeln und wandte sich an Anna: >>Glaub mir, das mit den guten Noten ändert sich. Kein Mädchen möchte gerne für immer und ewig Klassenbeste bleiben. Mit fünfzehn ist das was anderes.<<
>>Mit fünfzehn gibt’s Concordia, Alkohol und Spaß<<, rief Chris ohne Hemmungen.
>>Und vor allem<<, brachte Bea es auf den Punkt, >> mit fünfzehn hat ein Mädchen schon mindestens einen Freund gehabt.<<
Jojo grinste. >>Und Solo ist ein absolutes Tabu!<<
Totenstille. Eileen schaute prüfend auf ihre Fingernägel, Chris zupften an ihrer Frisur herum, Anna kratzte sich ausgiebig am Rücken, Bea starrte Löcher in die Luft und Vicky versuchte angestrengt Jojos verblüfftem Blick auszuweichen.
>>Was?<<, entfuhr es Jojo, >>Ihr habt alle noch keinen Freund gehabt?<<
>>Natürlich!<<, fuhr Eileen sie an. >> Hast du das Drama mit Anna und die Geschichte mit Chris etwa schon vergessen?<<, bestätigte Bea.
>>Und wir anderen hatten auch schon alle Freunde...<<, Anna brach ab.
>>Anna meint, das wir alle noch Solo sind.<<, sagte Chris, ehrlich wie immer.
>>Schau mich nicht so entgeistert an, Johanna!<<, rief Eileen leise. >>Sag mal, wo du hier so tust als ob es das abnormalste sei, Single zu sein, hast du denn einen Freund?<<
Jojo, immer noch geschockt von der Tatsache, dass sie mit Johanna angeredet worden war, schüttelte verlegen den Kopf.
>>Ich dachte nur...ich meine, ich wusste doch nicht...ich dachte, wo wir doch jetzt alle fünfzehn sind, hätte wenigstens eine von uns einen Freund. Nur von Vicky wusste ich, dass sie keinen Freund hat.<< Sie lachte verlegen.
Das ist typisch Jojo, dachte sich Vicky im Stillen. Nach dem Motto: Wenn jeder an sich selbst denkt ist an alle gedacht. Aber so war Vickys beste Freundin halt. Schon seit immer war sie so, früher war Vicky deshalb eingeschnappt gewesen, denn es war nicht gerade die beste Art sich beliebt zu machen, wenn man den Geburtstag der besten Freundin vergas.
Vicky war zwar selber nicht die ordentlichste, da übertraf Jojo sie bei weitem, aber sie hatte ein recht gutes Gedächtnis, zumindest was Geburtstage und Co. betraf.
>>Ist nicht so schlimm<<, sagte Vicky deshalb und lächelte Jojo zu. Immerhin hatte sie nicht vergessen, dass Vicky schon seit quasi immer keinen Freund mehr gehabt hatte.
>>Wir anderen wussten es ja aber wohl alle!<< Chris bließ wütend Luft durch ihre Nasenflügel.
>>Chris...ist doch jetzt egal, oder?<< Vicky warf Chris einen zornigen Blick zu. Chris wies mit den Händen von sich.
>>Ich meinte ja nur so!<<
Jojo runzelte plötzlich die Stirn. >>Sag mal, Eileen, was war eigentlich noch mal mit deinem Jens, oder wie der hieß?<<
Alle sahen gespannt zu Eileen. Sie reagierte gelassener als gedacht.
>>Hat mich betrogen. Aber er war es eh nicht wert.<<
Eine erdrückende Stille breitete sich aus, die nur vom leisen Beat der Musik unterbrochen wurde.
>>Nun, also sind wir alle Solo! Na und? Wir kommen auch gut ohne Jungs aus.<<, brach Vicky die Stille.
>>Findest du?<<, zweifelte Jojo Vickys Aussage an.
>>Ich finde, es gibt kein Leben ohne das andere Geschlecht. Die Jungs können nicht ohne uns, und wir nicht ohne sie. So ist der Lauf des Lebens<<, meinte Bea dazu.
>>Vielleicht war das früher mal so, als wir noch Babylegebaterien spielen mussten, aber heute ist die Welt viel zivilisierter!<<, stimmte Anna Vicky zu.
>>Aber trotzdem: Wir können doch nicht ewig Single bleiben!<<, meinte nun auch Eileen, die bis jetzt geschwiegen hatte.
>>Single sein ist aber doch viel besser! Wir können flirten wie wir wollen, ohne dass der Freund eifersüchtig wird, und wir müssen nicht auf unseren Freund aufpassen, der vielleicht jetzt genau, in diesem Moment mit einer anderen ins Bett hüpft!<<, schimpfte Anna.
>>Du tust so, als ob jeder Freund fremdgehen würde! Und außerdem, es ist doch viel schöner, einen Freund zu haben, oder?<<, kritisierte Bea ihre Zillingsschwester.
>>Findest du es wirklich schöner?<< Vicky kam ganz nah an Bea heran. >>Ich denke, dass es doch viel schöner ist, einen Schwarm zu haben! Der kommt nie zu spät, stinkt nicht aus dem Mund, geht dir nicht fremd, macht dir keine Szene und ist ein traumhafter Küsser! Was willst du mehr?<<, fragte Vicky ihre besten Freundinnen?
>>Jemanden, den ich auch wirklich küssen kann, dem ich nichts zuschauen muss, wir er mit anderen Mädchen rummacht oder so etwas.<< Chris, ehrlich wie immer, brachte die Sache auf den Punkt. Das mussten sogar Vicky und Anna einsehen.
>>Find ich auch<< meinte Jojo selbstbewusst, >>Wer will seinen Schwarm denn immer nur anschauen, statt in zu berühren? Also ich mit Sicherheit nicht. Wie steht’s mit euch?<<
Jojo schaute reihum ihre Mitstreiterinnen an, alle nickten langsam mit dem Kopf.
>>Na also!<<, meinte sie selbstzufrieden, und beendete so den kleinen Streit, der zwischen den Freundinnen ausgebrochen war. >>Ich finde, mit fünfzehn sollte Single ein absolutes >No-go< sein.<<
>>Dann müssen wir uns eben einen Freund suchen, so einfach ist das.<<
>>Wirklich einfach, muss ich schon sagen!<< Bea sah etwas beleidigt aus, als Eileen sie leise kritisierte, sagte aber nichts dazu..
>>Okay, wie wär’s, wenn wir uns bis bald alle einen Freund gesucht haben?<<, meinte Eileen.
>>Und bis wann?<< Chris sah Vicky herausfordernd an.
>>Ich hab’s!<<  Vicky lächelte geheimnisvoll und kaute auf ein paar Apfelringen herum. Ihre Lieblingschips. Ohne fett oder Kohlenhydrate, nicht für jeden etwas, aber trotzdem Vickys Leibgericht. >>Ich wollte es euch sowieso noch erzählen: Gestern hatte meine Mama ein Gespräch mit dem Heller, und ratet mal was sie besprochen haben!<<
Vickys Mutter war Elternbeiratsvorsitzende, und so erfuhren sie und die anderen immer alles organisatorische vor ihren Mitschülern. Doch was konnten Vickys Mutter und der allseits gehasste Musiklehrer Heller besprechen?, fuhr es nun allen durch den Kopf.
>>Was konnten sie nur besprochen haben?<<, sagte Vicky, tat nachdenklich und Klimperte unschuldig mit den Wimpern.
>>Bist du dir sicher, dass es um etwas wichtiges und nicht um deine Musiknote ging?<< Anna grinste und warf Eileen einen Blick zu. >>Du weißt schon, weil er dich beim Schwänzen erwischt hat.<<
Vicky ignorierte sie.
>>In fünf Wochen, und zwar am 21.7, kurz bevor sie Sommerferien anfangen, findet bei uns in der Schule ein Schulball statt, mit allem drum und dran. Die >Big Rises< werden live spielen und es wird sogar ein Ballkönig und eine Ballkönigin gewählt. Klasse, oder? <<
Vicky lächelte stolz, die wunderbare Nachricht in die Welt gesetzt zu haben.
>>Was hat das mit unserem dahinfristen als Single zu tun?<<, fragte Jojo und zog die Augenbrauen zusammen.
>>Na ja, bis zum Ball könnten wir uns alle einen Freund gesucht haben!<<
>>Du meinst, in fünf Wochen sollen wir alle mit einem Typen zu diesem Ball gehen?<<
>>Ganz genau. Hört sich gut an, oder?<<
Die anderen nickten Vicky zustimmend zu.
>>Dann ist es also beschlossene Sache! In fünf Wochen müssen wir alle einen Freund haben.<<
Anna war skeptisch: >>Und was, wenn wir das nicht schaffen?<<
>> Wir helfen dir schon!<<, neckte Bea ihre Schwester.
>>Ich brauche keine Hilfe von euch, ich kann mir auch so einen Freund suchen!<<
Anna streckte Bea die Zunge heraus.
>>Der jenige, der noch keinen Freund hat, muss mit dem Klee tanzen!<<
>>Klee?<< Anna klang ein wenig besorgt.
>>Robin Klee!<<
>>Wuhä? Niemals!<< Bea verzog das Gesicht zu einer Grimasse.
Eileen lächelte triumphierend. >>Doch!<<
Es schüttelte Vicky nur bei der Vorstellung, den ekligen, unausstehlichen Robin Klee auch nur zu berühren. Und dann noch tanzen?
>>Nun gut.<< Vicky würde schon jemanden finden.
>>Schwört es!<< Eileen, die Herausforderungen schon immer geliebt hatte, wollte sich sicher sein, dass nicht eines der Mädchen kniff.
>>Auf was?<<
>>Auf uns.<< Jojo klang überzeugt.
>>Bitte!<<
Alle spuckten auf ihre Finger und rieben sie aneinander. Das hatten sie schon vor Jahren ausgemacht, als sie sich das erste Mal vollständig in einer Clique getroffen hatten: Schwüre wurden immer mit Spucke geleistet.
>>Ich finde, wir sollten uns benennen.<< Anna nickte zustimmend.
>>Wer genau ist wir?<<
>>Na wir. Vicky, Jojo, Chris, Eileen, Bea und ich. Wir sechs.<<
Jojo machte ein spöttisches Gesicht. >>Mädels, wir sind jetzt alle fünfzehn, glaubt ihr nicht, dass wir ein bisschen zu alt für so was sind?<<
Anna schenkte ihr keine Beachtung.
>>Wie wär’s mit >Die starken Girls?<, oder so. Oder noch besser: >Girls without boys<<<.
>>Warum nicht >Die Biene Maya Gruppe, oder >die fliegenden Feen?<<
Jojos Worte tropften nur so vor Hohn und Spott. Nun schenkte ihr niemand mehr Beachtung.
>>Und was machen wir, wenn wir dann einen Freund haben?<< Auch Chris war von Annas Idee wenig begeistert, ließ es sich jedoch nicht so anmerken wie Jojo.
>>Dann nennen wir uns >Girls with boys<<<. Anna zuckte mit den Achseln.
>>Gut wäre was mit unseren Anfangsbuchstaben<<, Eileen überlegte kurz. Dann sagte sie weiter: >>Nein, das geht nicht, mit den Buchstaben A und B und C und E und J und V lässt sich kein gescheites Wort machen.<<
>>Ich hab’s!<< Vicky klatschte triumphierend in die Hände. >>Wir nennen uns >Fifteen<<<.
>>Fünfzehn? Warum denn das?<< Bea verzog die Stirn.
>>Na, wir sind doch jetzt alle fünfzehn, oder?<<
>>Die Idee find ich gar nicht mal so übel.<< Jojo führ sich mit der einen Hand durch ihre kurzen, wuscheligen, hellblonden Haare. >>Machen wir das.<<
>>Jep.<<
>>Okay.<<
>>Von mir aus.<<
>>Wird gemacht.<<
 >>Hey, der Name bleibt aber unter uns, geheim, versteht ihr?<< Jojo schien erleichtert. Die anderen verdrehten nur die Augen.
Als dann endlich um drei Uhr Nachts die Musik ausgemacht wurde (Vickys Eltern waren das ganze Wochenende über in der Schweiz) gingen die sechs Mädels eigentlich ziemlich schnell ins Bett. Eileen und Anna schliefen in dem Zimmer von Vickys großem Bruder Eric, Bea und Chris auf einer Matratze im Schlafzimmer von Vickys Eltern, und Vicky lag mit ihrer besten Freundin zusammengequetscht in Vickys kleinem Bett, aus Platzgründen, natürlich.
>>Vicky?<<
>>Mhhm..<<
>>Schade, dass du nur so ein kleines Zimmer hast und Eileen, Bea, Anna und Chris in andren Zimmern schlafen müssen.<<
>>Hat halt nicht jeder zwei Zimmer wie du!<< In Vickys Stimme war eine Spur von Ärger.
>>Das meinte ich so nicht.<<
>>Ich weiß<< Vickys Stimme war wieder normal.
>>Ich find, eigentlich war das eine gute Idee mit dem Namen und so.<< Vicky wechselte schnell das Thema.
>>Vorhin klangst du nicht sehr begeistert.<<
>>Na ja, jetzt bin ich es aber!<<
Stille. Dann:
>>Ich bin froh das es dir gefällt.<<
>>Fifteen, mit fünfzehn geht’s erst richtig los!<<
Vicky schlief ein, und das Letzte woran sie sich erinnern konnte war, dass sie ein Lächeln auf den Lippen hatte, als Jojos Worte fielen.
 
Fifteen, mit fünfzehn geht’s erst richtig los! Sie hätten nicht mehr rechthaben können.

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MORGEN IS MEIN B-DAY!!!!!!!!!!! JUHUUU!!! ENDLICH BIN ICH COOOOLE 15 JAHRE ALT!!!

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